Der Jasmin ist ein sommergrüner, 0,4 bis 5 Meter, Spalieren bis zu 10 Meter hoch kletternder Strauch mit grünen, vierkantigen, dünnen und rutenförmigen Zweigen. Die gestielten Laubblätter stehen gegenständig und sind aus fünf bis sieben (neun) Blättchen zusammengesetzt.
Der häufigste Pseudo-Jasmin ist der Duftjasmin oder Pfeifenstrauch (Philadelphus). Er wird manchmal auch als Falscher Jasmin bezeichnet. Es gibt verschiedene Arten und Sorten, die allesamt winterhart, blühfreudig und sehr robust sind.
Außerdem sind die Blüten des Jasmins röhrenförmig und meist weiß, wobei die Schattierungen je nach Art variieren können. Ein wichtiger Punkt ist außerdem, dass der Jasmin im Allgemeinen eine Kletterpflanze ist.
Sie zeichnet sich besonders durch ihre duftenden Blüten aus und findet sowohl Gärten als auch der Parfümindustrie vielseitige Verwendung. Dennoch existieren wichtige Unterschiede zwischen echtem und falschem Jasmin, die es zu erkennen und zu verstehen gilt.
Am bekanntesten ist der Echte Jasmin (Jasminum officinale). Wie sieht Falscher Jasmin aus? Sie sind mattgrün und eiförmig, Ende laufen sie spitz zu. Der Blattrand ist gesägt. Im November verfärben sich die sommergrünen Blätter gelb. Ab Ende Mai blüht Falscher Jasmin. Wie sieht die Jasmin aus?
Im südlichen Europa ist Jasmin auch als Nutzpflanze bekannt. Die typischen weißen Blüten sind die Basis für Jasminöl. Das spielt bei der Herstellung von Parfum eine große Rolle. Finde eine große Auswahl Jasmin für deinen Garten im OBI Online-Shop.
Er besitzt dünne Kletterranken und die weißen Blüten des Jasmins sieht man zwischen Mai und August. Sie verströmen den für Jasmin charakteristischen Duft. Nach der Blüte bildet er dunkelrote Beeren aus. Echter Jasmin bevorzugt helle, sonnige Plätze und eignet sich als Zimmerpflanze.
Azoren-Jasmin (Jasminum azoricum): Er stammt von den malerischen Azoren und zeichnet sich durch seine weißen, duftenden Blüten aus, die besonders der Nacht ihren betörenden Duft verströmen.